VBU

Verband der Betriebsbeauftragten e.V.

Umsetzung der CSR-Richtlinie
Erste Praxiserfahrungen

Seit der Umsetzung der CSR-Richtlinie der Europäischen Union in innerstaatliches Rechtsind bestimmte große kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet, über wesentliche nichtfinanzielle Aspekte zu berichten. Dazu gehören zur Berichterstattung auch Angaben zu Umweltbelangen. Was Unternehmen zu Nachhaltigkeit leisten und wie sie dazu öffentlich berichten, hat durch die Erwartungen von Investoren, Politik, Zivilgesellschaft oder Kunden in den letzten Jahren stark an Relevanz gewonnen, denn sie müssen wesentliche Themen und Risiken identifizieren und über entsprechende Managementkonzepte und Kennzahlen berichten.

25 Jahre „Grüner Punkt“

Deutsche Recycling-Quote nur EU-Durchschnitt

Seit Anfang der 90er Jahre gibt es  als zweites Entsorgungssystem zusätzlich zum bestehenden öffentlich-rechtlichen Abfallbeseitigungssystem ein bundesweit zugelassenes zweites, sogenanntes  „duales“  System nach § 6 Abs. 3 der Verpackungsverordnung zur Sammlung und anschließenden Verwertung von Verpackungsabfällen. Viele andere Länder sind seither dem Beispiel Deutschlands gefolgt, in denen duale Systeme gegründet wurden.

Förderprogramm des Bundes

Mehr Technik und Methoden für den Klimaschutz

Der Bund hat ein neues Förderprogramm für Kommunen aufgelegt. Gefördert werden investive Projekte mit bis zu 80 % der förderfähigen Ausgaben mit mindestens 200 000 € pro Vorhaben beziehungsweise pro Projekt. Antragsfrist ist der 30. Juni 2016. Ziel ist es, den Einsatz bester verfügbarer Techniken und Methoden für den Klimaschutz voranzutreiben. Dabei ist der Förderaufruf bewusst offen gestaltet.

Neue Referenzwerte für Radonkonzentration an Arbeitsplätzen

Das im Frühjahr 2017 verabschiedete Strahlenschutzgesetz schafft neue Rechtsgrundlagen für dieses Rechtsgebiet. Bislang war das Strahlenschutzrecht in der auf dem Atomgesetz basierenden Strahlenschutzverordnung und der Röntgenverordnung geregelt.

Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Für den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen bestehen relativ strenge gesetzliche Anforderungen, weil es insbesondere bei Störfällen zu Gefährdungen für das Grundwasser kommen könnte. Informationen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen sind von Professor Dr. Stefan Klinski von der Berliner Hochschule Wirtschaft und Recht für das NBB Projekt in einem Merkblatt zusammengestellt worden.

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